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  • Der Grüne Wolf

Wie Anleger Rendite und gutes Gewissen vereinbaren können

Am 13. Juni 2019 wurde wieder ein interessanter Artikel im Manager-Magazin veröffentlicht, welcher sich mit dem Thema der nachhaltigen Geldanlage auseinandersetzt.


Das Interesse der Anleger an Investments in Unternehmen, welche außerhalb prekärer Branchen agieren, wächst rasant. Das ist kaum verwunderlich, wenn man sich die globalen Krisenherde und Skandale aller Glyphosat anschaut.


Dabei spielt die Nutzung von Ausschlussverfahren im Bereich der nachhaltigen Geldanlage eine sehr große Rolle, jedoch wäre Nestlé bei lediglichen Ausschluss von Waffenindustrie & Co. noch immer im Anlageuniversum vorhanden. Die sogenannten ESG-Kriterien

(environmental, social and governance), welche Unternehmen auch auf deren nachhaltige Vorreiterrolle prüfen, sind zwar für viele ein Begriff, jedoch hapert es oft an der Umsetzung und der Frage: „Wie finde ich denn jetzt genau Fonds, welche Unternehmen auf diese Kriterien prüfen?“


Auch wird der Aspekt der Rendite betrachtet. So scheint sich in vielen Köpfen immer noch der Gedanke festgesetzt zu haben, dass ESG-konforme Investments im Schnitt schlechter abschneiden als ihre Benchmark. So wurden laut Manager-Magazin bereits hunderte Studien zu diesem Thema veröffentlicht welche belegen, dass Geldanlagen, welche sich an ESG-Kriterien orientieren, nicht schlechter wegkommen als herkömmliche Anlagen. Dafür ist deren positiver Beitrag um ein vielfaches größer.


Ich habe mir als Ziel gesetzt mit diesen Falschinformationen aufzuräumen und Menschen zu zeigen, dass sie mit ihrer Altersvorsorge und ihren Sparbeiträgen für eine bessere Zukunft sorgen können.


Bei Fragen schreibt mir gern oder kommentiert :)


Bis dahin, achtet auf eure Umwelt!


Euer Christopher



Quelle: https://www.manager-magazin.de/finanzen/geldanlage/nachhaltige-geldanlage-wie-anleger-rendite-und-gutes-gewissen-verbinden-a-1271821-3.html

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